Jean-Pierre L. Schupp im Gespräch mit Martin Frischknecht

Interview aus dem Jahre 2010

JPS: Jean-Pierre Schupp - MF: Martin Frischknecht

JPS: Herr Frischknecht, Sie werden oft mit dem Zapper in Verbindung gebracht. Zunächst mal die Frage: Was ist ein Zapper?

MF: Eigentlich haben meine Geräte mit Zappern nichts gemeinsam. Zappen heisst sinngemäss Abschiessen, Abknallen, Abtöten. Mit Zappern will man Krankheitserreger im Körper abtöten. Es sind kleine Frequenzgeneratoren, welche meist ohne Zulassung der Behörden, weltweit auf dem Markt erhältlich sind. Diese Geräte senden über Körperkontakt einen pulsierenden Gleichstrom aus, der den Erregern den Garaus machen soll. Es gibt alle möglichen Typen wie Clark-Zapper, Solar-Zapper, Rife-Zapper, Beck-Zapper und alle wollen dasselbe: Abtöten der Erreger. Auch mit Bioresonanz versucht man, durch eine kompensierende Gegenwelle Erreger und andere krankmachende Informationen auszulöschen. Dies entspricht noch der alten festgefahrenen Meinung bezüglich des Monomorphismus von Louis Pasteur: „Wenn die Erreger einmal abgetötet sind, ist der Mensch wieder gesund“. Er hatte keine Kenntnisse über den Pleomorphismus nach den Forschern Dr. Young, Enderlein und Béchamp, der besagt: Erreger wandeln sich permanent in alle möglichen Zustände wie Parasiten, Bakterien, Viren, Hefe, Pilze, Toxine, je nach Milieu eines Patienten, und dies oft ohne eine Infektion von Aussen.

Die Universität München hat nun eindeutig in einer Forschungsarbeit nachgewiesen, dass sich Erreger mit elektrischen Frequenzen nicht abtöten lassen. Das ernüchternde Resultat widerspricht also der Grundidee eines Zappers nach Clark, Rife, Beck ect. Und auch teilweise der Bioresonanz.

JPS: Und wer hat den Zapper erfunden?

MF: Das weiss ich nicht. Ich habe erstmals im Buch von Frau Dr. Hulda R. Clark darüber gelesen. Meine ersten Schritte in der Frequenztechnik und deren Wirkung auf den menschlichen Organismus habe ich unabhängig von jeglicher Literatur bereits 1971 gemacht, als ich auch Herzpulsmessgeräte für den Sportbereich hergestellt habe. Die ersten Gehversuche mit sinngemässer Technik hat wohl der Amerikaner Dr. Rife gemacht.

JPS: Was unterscheidet nun Ihre Quickzap – Geräte von den Zappern?

MF: Hinter der Marke Quickzap verbergen sich Hochfrequenz-TENSGeräte, vom TÜV zertifizierte (Anm. von POWER TUBE PROFI: Seit 2015 ist nicht mehr der TÜV sondern die Zertifizierungstelle MEDCERT Vertragspartner. Details zur Zulassung sind hier), medizinisch zugelassene, professionelle Therapiegeräte für die Selbstbehandlung zuhause, unterwegs sowie für die Anwendung in Arztpraxen und Naturmedizin. Die Einsatzgebiete sind fast grenzenlos: Schmerzbehandlung, Infektionen aller Art, Entzündungen, Hautverbrennungen, Entgiftung, Prävention, Harmonisierung des Organismus und vieles mehr.

Quickzap-Geräte arbeiten nach dem Naturgesetz der Trinität: Levitation, Gravitation und der Energie als Produkt von Levitation und Gravitation. Während der Therapie werden sinngemäss drei hochfrequente Grundfrequenzen mit einem speziellen Obertonspektrum durchlaufen, welche die vektorielle Ausrichtung der Moleküle im Körper bewirken. Sind die Moleküle wieder ausgerichtet, steigt unmittelbar spürbar die Körperenergie. Das Immunsystem wird optimal gestärkt und interessanterweise sind viel weniger Muskelverspannungen, Zerrungen, Muskelkater und Sportverletzungen durch Überbeanspruchung feststellbar. Einer der wichtigsten Aspekte der Technik ist die effiziente Entgiftung, also Entlastung des Organismus durch chronisch und sporadisch vorkommende belastende und behindernde Gift- und Fremdstoffe, was die hervorragende breitspektrale Wirkung hervorbringt.

Die Geräte haben zudem wertvolle Informationen gespeichert, welche die sensationellen Resultate unterstützen. Die Zulassung der Quickzap – Geräte erlaubte bis jetzt die Aussage „zur Schmerzbehandlung“. Die Universität München veröffentlicht in diesen Tagen meine dritte Studie. Diese bedeutet für die Medizin eine absolute Revolution. Eine einzige Behandlung von 21 Minuten mit der Power Tube entgiftet den Körper bis zu 70% innerhalb der nachfolgenden 24 Stunden ohne weitere Anwendungen. Was aber laut Professor Dr. Parlar der Techn. Universität München weit mehr erstaunt, ist, dass die Power Tube den Alterungsprozess eines Menschen um einen wesentlichen Faktor verzögert. Dies ist bis heute noch mit keiner Technik gelungen. Weitere medizinische Forschungen mit der Power Tube werden folgen. Ende Mai 2008 präsentierte ich in Manila auf den Philippinen vor vielen Ärzten und dem DOH (Department Of Health) die ersten beiden Studien mit der Quickzap – Technik über Bluthochdruck und Diabetes. Diese international anerkannten Studien belegen den Erfolg bei Bluthochdruck und bei Diabetes. Die Resultate erweitern nun den Bereich der behördlich zulässigen Indikationen: Schmerzbehandlung, Bluthochdruck, Diabetes, Entgiften und Einschränkung des Alterungsprozesses. Neuste Vorversuche am Natural Healing Centre in Accra, Ghana, zeigen Resultate, die aufhorchen lassen. Bei den vielfältigsten Problemen werden oft über 90%, ja sogar 97% Wirksamkeit erreicht. Malaria scheint ausgesprochen gut anzusprechen. Ich verfüge über eine Aussage eines Chefarztes in Accra, wonach Malaria gerade 30 Minuten Behandlung mit der Power Tube braucht, und dann ist alles vorbei. Es existiert auch ein Film über die Behandlung von Malaria, der die Aussage bekräftigt. Diese Angaben scheinen für viele unglaubwürdig zu sein, stimmen aber wahrhaftig. Eines der nächsten Themen von weiteren medizinischen Studien wird Malaria sein. Dann ist auch die Aussage „zur Behandlung von Malaria“ erlaubt. Ohne medizinische Studien dürfen keine Indikationen gemacht werden, sonst würde man strafrechtlich verfolgt werden.

JPS: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Quickzap-Gerät und der Power Tube?

MF: Der Quickzap ist das kleinere Gerät für den Haushalt. Die Power Tube arbeitet nach dem gleichen Prinzip, ist aber wegen ihrer geometrischen Form ca. 100% wirksamer. Zudem ist die Power Tube handlicher und für den professionellen Einsatz gedacht. Die Erfolge mit dem kleinen Gerät sind auch bemerkenswert, wenn man die Therapiezeiten etwas länger ansetzt. Beide Geräte sind „mod. Dép“.“, also mustergeschützt. Die Namen Quickzap und Power Tube sind ebenfalls geschützte Wort- und Bildmarken. Der Power Quickzap hat seitlich Goldkontakte, während die Power Tube komplett vergoldet ist. Neu ist nun auch die Power Tube in Silber erschienen. Gegenwertig besitze ich die Zulassung in der EU und auch in der Schweiz, Australien, den Philippinen (anerkannt von den Krankenkassen) und in Südafrika. Ein Zulassungsgesuch für USA wurde fallen gelassen, weil ich die Anforderungen und die Risiken auf dem USA-Markt zu riskant fand. Geräte für die USA werden aus der Schweiz verschickt.

JPS: Haben Sie, neben Ihren Erfindungen, noch Zeit und Energie für andrere Interessen?

MF: Oh ja, ich bin El. Ing. HTL und Frequenzen, aber auch die Musik war immer meine Welt. In meinem Tonstudio ist es seit einiger Zeit ruhig geworden, hat sich doch meine Tätigkeit wesentlich in die Richtung der Therapiegeräte verlagert. Ich habe noch viel interessante Projekte zu bewältigen- bin ich doch erst 59 Jahre jung. Aktuell ist die Errichtung eines Ferien- und Ausbildungszentrums in Kroatien auf der Halbinsel Istrien bei Pula mit Baubeginn in diesem Herbst. Weiters, die Beteiligung am neuen Internetfernsehen www.AllEinKlang.tv, die Mithilfe in der Neugestaltung der Gesellschaft durch eine internationale Zusammenarbeit in der Form des Alpenparlamentes mit Naturheilkunde, Weiterbildung, Sport und Fitness; die Errichtung vollkommen losgelöst ist, möglicherweise in Zusammenarbeit mit der Universität Odermatt in Luzern; die Aufteilung der Krankenkassen in zwei sich konkurrenzierende und befruchtende Systeme: In eine eigentliche Krankenversicherung für Kunden, die sich für ihre Krankheiten und die Schulmedizin interessieren, ohne dass sie Eigenverantwortung übernehmen müssen. Und in eine Gesundheitskasse für bewusste Menschen mit viel Eigenverantwortung, die sich eine Prämienkürzung bescheren- durch gesunde Ernährung, aktivem Sport und Fitness. „Wer rastet, der rostet“. Das gilt nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist.

JPS: Sie haben 2007 für den NR kandidiert, mit welchem Resultat?

MF: Das Resultat war ernüchternd. Der Wähleranteil ist von 1,1% bei den vorletzten Wahlen auf 0,8% gesunken, nachdem wir 4 Jahre hart gearbeitet haben. Da kann doch etwas nicht stimmen, wenn wir Mitglieder haben, welche für uns in ihrer Wohngemeinde gestimmt haben und dann amtlich beziffert wird: Gemeinde X– Wähleranteil der Gesundheitspartei= 0 Stimmen.

Ich habe nun deutlich gesehen, dass ich mich momentan parteipolitisch nicht mehr engagieren soll. Ich bin zur Einsicht gekommen, dass „Brot und Spiele“ für die Menschen noch wesentlich wichtiger erscheinen, als Gesundheit. Nur Not kann erfinderisch machen und diese ist noch nicht gross genug. Eine Partei kann auch keinen eigentlichen Erfolg erzielen, denn Partei kommt von „Part…“= Teil. Das Resultat von Parteien ist folglich immer nur ein Teil eines Ganzen und es können lediglich Teilerfolge resultieren. Parteien denken stets engstirnig einseitig und nie allumfassend. Da mache ich nicht mehr mit.

JPS: Sie haben ja auch die IGG (Interessengemeinschaft Gesundheit) und das Alpenparlament gegründet. Was passiert mit diesen beiden Projekten?

MF: Die IG-Gesundheit habe ich gegründet und bin aus Gründen meiner vielen Reisen ins Ausland vom Vorstand zurückgetreten, aber als Ehrenmitglied noch dabei.

Das Alpenparlament ist ein Pool, wo sich Wissenswertes konzentriert, um es den Menschen zufliessen zu lassen. Das Signet des Alpenparlamentes (geschützt als Wort- und Bildmarke) stellt auch die Trinität dar mit den Bergen Eiger, Mönch und Jungfrau (siehe www.alpenparlament.com) Dieses Alpenparlament soll Politikern und Wählern als neutrale Plattform zur Verfügung stehen. Wir denken auch an politische Vorstösse und Initiativen im Bereich der Naturmedizin, Schulbildung, der erneuerbaren Energien, der Förderung einer lebenswerten Umwelt und vieles mehr. Das Konzept des Alpenparlamentes basiert jedoch stets auf Motivation, Vorbildcharakter, Förderung. Und nicht auf Verboten, Bekämpfen und dem Aufblasen des Gesetzesdschungels. In der Qualität liegt die Lösung und nicht in der Quantität. Wenn man den Menschen die Verantwortung abnimmt und dem Staat übergibt, wenn man seine freie Entscheidung durch Gesetze einmauert, dann ist sein Selbstwertgefühl geschädigt und seine Evolution blockiert.

JPS: Ihre Anliegen sind ja, die Gesundheit und das körperliche Wohl der Menschen. Das ist doch alles logisch und wirklich nicht schwer zu verstehen. Warum setzten sich die etablierten Parteien nicht schon lange dafür ein? Vielleicht weil der Filz einfach zu gross ist?

MF: Wenn man sich für die Naturheilkunde einsetzten will, genügt eben reines Reden nicht. Da braucht es jahrelange Kenntnisse, die man sich erarbeiten muss. Diese Kenntnisse und die neue Naturkunde lassen sich nicht kaufen. Dass ich vielleicht mal mit einer, am liebsten aber mit allen Parteien, zusammenarbeite, will ich nicht ausschlagen. Gesundheit geht alle Menschen an und kann nicht nur Thema einer Partei sein. Da sehe ich eben das Alpenparlament, das diese Aufgabe eher übernehmen kann, weil das Gedankengut neutral und nicht parteipolitisch gebunden ist.

JPS: Kommen wir zurück auf den Quickzap und die Power Tube. Ich habe gehört, dass ein Hausarzt alle seine Patienten wegen eines dieser Geräte verloren haben soll.

MF: Das stimmt. So geschehen im Berner Oberland. Daraus erfolgte eine Klage an die Swissmedic, die bei mir dann ein Verkaufsverbot der Geräte verfügt hat. Eine 7-monatige Periode der TÜV-Zertifizierung erfolgte, damit die Geräte wieder verkauft werden durften.

Ich weiss aus Erfahrung deutlich, was Quickzap-Geräte können. Sie ermöglichen eine massive Verkürzung der Behandlungszeiten und Behandlungskosten von Krankheiten und oft einen totalen Stopp des Gebrauchs von Medikamenten. Da wir aber in einer Krankenindustrie, wo Umsatz entscheidend ist, leben, statt in einem Gesundheitssystem, verstehe ich viele Fachkräfte, wenn sie meine Geräte meiden. Viele benutzen die Geräte zuhause, setzten sie aber in der Praxis nicht ein. Ich stelle dieses Phänomen nicht nur bei Ärzten, sondern auch bei Heilpraktikern fest. „Ich will doch meine Kundschaft nicht verlieren“, ist oft die Bemerkung.

JPS: Bedeutet der Quickzap für die Hausärzte, die ohnehin um ihre Existenz fürchten, also Öl ins Feuer?

MF: Das kann durchaus ein Thema werden. Eine Praxis erhöht nach unseren Analysen die Erfolgsrate mit einer einzigen Power Tube um gut 50%. Dies entspricht einer Verkürzung der Behandlungszeiten und folglich einer Reduktion des Umsatzes, der nur durch Erhöhung der Patientenzahl ausgeglichen werden kann.

Das Gesundheitssystem wird sich auch ohne meine Geräte wesentlich ändern und Ärzte werden vielmehr präventive Aufgaben übernehmen. Sie werden nicht mehr zuwarten, bis Patienten in desolatem Zustand zu ihnen kommen. Sie werden vorher schauen dürfen, dass es gar nicht so weit kommen kann. Ärzte können sich aber klar entscheiden: für die Gesundheit oder gegen die Krankheit- für die Natur oder eben gegen sie.

JPS: Was unterscheidet die Wirkung Ihrer Geräte von den herkömmlichen Medikamenten?

MF: Wie bereits erwähnt, ist die Wirkung der Power Tube nun auch an der Technischen Universität München fundiert wissenschaftlich untersucht worden. Das DOH (Department Of Health) der Philippinen stellt mit den beiden erwähnten Studien fest, dass eine reine medizinische Behandlung am schlechtesten abgeschlossen hat. Im zweiten Rang folgte eine medizinische Behandlung kombiniert mit der Power Tube-Quickzap– Technik und schliesslich an erster Stelle die reine Therapie mit der Power Tube. Diese Rangliste blieb bei allen Patienten und bei beiden Studien unverändert.

Die Entgiftung des Körpers ist der richtige Weg. Medikamente haben durchaus eine gewisse Berechtigung. Sie haben aber einen wesentlichen Nachteil, denn sie bringen anorganische Substanzen in einen organischen Körper. Dieser weiss eigentlich nicht recht, was er damit anzufangen hat. Es ist dann die Aufgabe des Organismus, diese Gifte irgendwie auszuscheiden, wenn er überhaupt noch dazu imstande ist. Man muss sich bei der Einnahme von Antibiotika, welche durch einen Prozess der dosierten Vergiftung alles Lebendige abtöten, bewusst sein, dass dabei auch wichtige Bakterien wie die Lactobakterien im Darm, die für die richtige Verdauung notwendig sind, vernichtet werden. Deshalb ist nach jeder Antibiotika- Behandlung der Aufbau der Darmflora äusserst wichtig.

Die Einnahme von chemischen anorganischen Heilmitteln entspricht eigentlich einer Übergabe der körperlichen Eigenverantwortung an ein Produkt der Pharmaindustrie, ohne sich grosse Gedanken zu machen, woher das Problem eigentlich stammt. Oft folgt dann mangels Einsichten der begangenen Fehler ein endloser Kreislauf eines Leidens.

JPS: Kann das Gerät auch Sportverletzungen und Schmerzen, die aus sportlichen Betätigungen resultieren, eingesetzt werden?

MF: Die Heilungsprozesse werden massgebend beschleunigt. Es ist aber sinnvoll sich präventiv zu therapieren. Muskeln, Sehnen und Bänder erfahren durch die molekulare Harmonisierung eine bessere Widerstandkraft. Das Risiko von Sportverletzungen kann wirksam reduziert werden. Auch Muskelkater, Hautverbrennungen, Insektenstiche etc. verschwinden wie durch ein Wunder. Ein wichtiger Aspekt ist die Prävention mit der Therapietechnik für Sportler, die auf eine gute ausdauernde Kondition angewiesen sind.

Sind es doch oft Krankheiten, Vergiftungen, Übersäuerungen und Erkältungen, die einen Trainingsrückstand verursachen, der kaum mehr aufgeholt werden kann. Ich denke da an Roger Federer der durch Pfeiffe´sches Drüsenfieber geschwächt wurde. Da hätte die Power Tube innert Tagen geholfen, davon bin ich überzeugt, denn Erfahrungswerte liegen genügend vor.

JPS: Wie weit entsprechen der QuickZap und die Power Tube der Wirkung, die ein Magnetopath erreicht? Und ersetzt er allenfalls solche?

MF: Eine magnetopathische Behandlung hat oft fantastische Wirkung. Auch ich verfüge über solche Fähigkeiten. Bei Magnetopathie wird meist Energie übertragen, ohne dass man sich dabei viele Gedanken über die eigentliche Krankheitsursache macht. Die Energie fliesst durch Handauflegen oder Gedankenkraft zum Patienten. Sie ist aber eine Fremdenergie, die nach dem Gesetzt des Ausgleichs folglich wieder dahin fliesst, wo sie hergekommen ist. Die Quickzap-Technik hingegen koordiniert die Moleküle, scheidet Giftstoffe aus und erhöht die eigene Körperenergie, was bei der Magnetopathie eben anders ist. Es handelt sich bei der Quickzap Technik um einen biophysikalisch erklärbaren Vorgang, der sich sukzessive auch positiv auf die geistige Entwicklung des Menschen auswirkt. Viele Anwender beginnen sich plötzlich für die Gesundheit zu interessieren und übernehmen Verantwortung.

JPS: Wie sehen Sie die Möglichkeit, die Gesundheit der Bevölkerung generell zu verbessern?

MF: Wir wollen das Schulsystem und die Weiterbildung der Bevölkerung verbessern. Ein neues Schulfach „Lebensschule“ zur Erkennung des Sinns des Lebens mit Ausbildung in Ernährungslehre, Spiritualität, Psychologie, Anatomie und Naturheilkunde ist mein Ziel. Auch Musikunterricht kann zur Verbesserung der Koordination der Hirnhälften beitragen.

JPS: Sind negative Nebenwirkungen des Quickzaps und der Power Tube bis heute bekannt?

MF: Eine Zulassung durch den TÜV für eine Therapietechnik mit Nebenwirkungen wäre kaum möglich. Deshalb wurden einige Kontraindikationen angezeigt, jedoch nur als Sicherheit für mich als Hersteller. Es heisst: Nicht bei Schwangerschaft und Herzschrittmachern/ nicht mit anderen Geräten zusammen anwenden. Das letztere könnte man noch verstehen. Das Bedenken bei Herzschrittmachern und Schwangerschaft angebracht sind, bezweifle ich nach 11 Jahren Erfahrung. Es geht hier um die rechtliche Situation, wer die Verantwortung bei Problemen tragen muss.

JPS: Was sind Ihre Zukunftspläne?

MF: Ich konzentriere mich stark auf meine Therapietechnik, welche mich zu Menschen auf der ganzen Welt bringen. Dabei kann ich sehr viel lernen, treffe ich doch viele interessante Fachleute. An der Zusammenarbeit mit Wellness- und Fitnessbranche bin ich interessiert. Ich selbst fördere meine eigene Gesundheit, indem ich andern bedingungslos helfe, einen verantwortungsvollen Weg zu wählen. Die Gesundheit eines jeden Menschen hat letztendlich auch seine Auswirkung auf den Staat und die ganze Welt. Ich will teilhaben an einer neuen lebenswerten Gesellschaft mit Qualität, statt Quantität und dies vom neuen „Dach“ der Welt aus: Deutschland (D), Österreich (A) und der Schweiz (CH)= DACH.

JPS: Danke, Herr Frischknecht für das Gespräch. Weiterhin alles Gute und viel Erfolg bei Ihren Bemühungen für eine bessere Gesundheit der Bevölkerung.

MF: Auch Ihnen alles Gute für Ihre Gesundheit und vielen Dank für Ihren Beitrag am Wohlergehen der Mitmenschen.