Power Tube Studie zu Entgiftung und Energiegewinnung an der Uni München

Im Jahre 2008 wurde eine wissenschaftliche Studie an der Technischen Universität München zur Wirkung der Power Tube auf den Menschen im Hinblick auf die folgenden Fragestellungen durchgeführt:

  • Werden Humanzellen und Hefezellen durch die Anwendung der Power Tube verändert bzw. geschädigt (Änderung der Proteomik-Muster)?
  • Wird durch die Anwendung der Power Tube der Abbau von Umweltgiften (z.B. Chlorphenole) im Körper beeinflusst?
  • Wird die Konzentration von 9-HODE und 13-HODE positiv beeinflusst? Beide Substanzen spielen bei Krankheiten wie Arteriosklerose, rheumatischer Arthritis, Diabetes, Multipler Sklerose und anderen Nervenkrankheiten eine Rolle.

Wichtiger rechtlicher Hinweis

Die hier genannte Studie erfüllt nicht die Anforderungen, die an eine Studie zur Zulassung für Medizingeräte in der EU gestellt werden. Power Tube und Power Quickzap sind nur für die Indikationen Schmerzbehandlung und allgemeine Unwohlzustände zugelassen. Die Zulassung umfasst nicht die Behandlung von Vergiftungen. Aus der hier genannten Studie kann eine solche Zulassung auch nicht abgeleitet werden.

Ergebnisse der Studie

Die Studie brachte die folgenden Ergebnisse:

  • Die Anwendung der Power Tube führt nicht zu Zellschäden: Zitat Prof. Parlar: „Die Untersuchungen zeigen deutlich, dass sich durch die vorschriftsmäßige Anwendung der Power Tube die Proteommuster der Zellen nicht ändern. Somit kommt es nach der Anwendung zu keinerlei Schäden der Humanzellen.“
  • Es ist auf molekularer Ebene unter Beweis gestellt, dass Power Tube einen positiven Effekt auf die Energiegewinnungsfähigkeit der Zelle hat: Im Laborversuch wird durch die Anwendung der Power Tube in der Zelle ein zusätzliches Protein gebildet. Bei diesem handelt es sich um das Enzym Homoserin Dehydrogenase. Die Zelle benötigt dieses Enzym, um Energie zu gewinnen. Das heißt, nach der Anwendung von PowerTube steht der Zelle ein weiteres Enzym zur Verfügung, welches zur Energiegewinnung beiträgt. Auf diese Weise kann die Zelle mit dem gebildeten Homoserin Dehydrogenase Stress abwenden.
  • Nach Anwendung der Power Tube ist der im Blut und im Urin gemessene Wert für die Belastung mit dem Umweltgift Chlorphenole bei allen 10 Teilnehmern signifikant niedrieger als vor der Anwendung: Bei allen Probanden wurde in der Folge der Anwendung der Power Tube eine Verstärkung des Metabolisierungsprozesses beobachtet. Es wurde festgestellt, dass bei allen Studienteilnehmern der Körper nach Anwendung der Power Tube signifikant stärker als üblich das Umweltgift Chlorphenole mobilisiert, metabolisiert und dann innerhalb von 24 h ausgeschieden hat.
  • Aus der Studie ergeben sich Hinweise darauf, dass neben Chlorphenole auch andere Umweltgifte nach Anwendung der Power Tube verstärkt vom Körper ausgeschieden werden. In dieser Studie wurden Chlorphenole gewählt, weil normalerweise jede Person in der industrialisierten Welt mit diesen Stoffen belastet ist. Die Studie gibt jedoch Hinweise darauf, dass auch andere, im Körper unerwünschte Stoffe mit Hilfe einer Frequenztherapie ausgeleitet werden können. Gemäß Prof. Dr. Dr. Harun Parlar könne auf Grund der Studienergebnisse zum Beispiel die Aussage gemacht werden, dass durch eine Frequenztherapie eine beschleunigte Ausscheidung von Cadmium möglich sei. Dieses Schwermetall sei in die krebserzeugende Kategorie 2 eingestuft. Zu Quecksilber könne keine eindeutige Aussage gemacht werden, da einige der Probanden Amalganfüllungen im Mund gehabt hätten, andere jedoch nicht. Dadurch gäbe es nicht bei allen Studienteilnehmern die gleiche Tendenz. Für eine wissenschaftlich fundierte Aussage zu beispielsweise Quecksilber sei daher eine neue Studie mit anderen Probanden notwendig.
  • Die Anwendung der Power Tube hat einen positiven Effekt auf oxidativen Stress. Die Konzentration von 9-HODE und 13-HODE geht nach der Anwendung von Power Tube zurück. Das heißt, die Oxidation von Fettsäuren erfolgt beschleunigt, wodurch die Peroxyradikale leichter abgefangen werden. Dies stellt einen positiven Effekt dar. Erklärung: Das Vorhandensein von 9-HODE und 13-HODE gibt eindeutige Hinweise darauf, dass ein oxidativer Stress vorhanden ist. Die folgenden Krankheiten werden mit hohen Konzentrationen von 9-HODE und 13-HODE in Zusammenhang gebracht: Arteriosklerose, rheumatische Arthritis, Diabetes, Multiple Sklerose und andere Nervenkrankheiten. Davon ausgehend ist die Reduktion von 9-HODE und 13-HODE positiv. Ob die genannten Krankheiten jedoch auch durch den Einsatz von Power Tube verhindert oder geheilt werden können, wurde im Rahmen dieser Studie nicht untersucht. Daher kann dazu von Prof. Dr. Dr. Harun Parlar keine Aussage getroffen werden. Für eine derartige, offizielle Aussage wären weitere, kostenintensive Studien notwendig.

Details zum Ergebnis der Power Tube Therapie auf Humanzellen und Hefezellen

  • Die Untersuchung wurde mit Human HL-60 und Hefezellen (Saccharomyces cerevisiae, W303) im Labor ohne Probanden durchgeführt.
  • Die lebendigen Zellen wurden über mehrere Stunden der Wirkung des PowerTube ausgesetzt.
  • Es gab eine Kontrollprobe ohne den Einfluss von Power Tube
  • Die Proteommuster der Zellen wurden durch die Anwendung der PowerTube nicht verändert. Somit kommt es durch die Anwendung zu keinerlei Schäden der Humanzellen.
  • Bei den Hefezellen wurde nach der Anwendung von 3 h und 21 Minuten ein hochreguliertes Protein gefunden. Es handelt sich dabei um das Enzym Homoserin Dehydrogenase. Es dient der Stressreduktion in der Zelle und trägt zur Energiegewinnung bei.

Details zum Ergebnis bei der Chlorphenole-Messung

  • An der Studie nahmen 10 Personen teil.
  • Die Probanden machten einmalig eine Frequenztherapie für 21 Minuten. Vorher und hinterher wurde die Konzentration von Chlorphenolen im Blut und im Urin gemessen.
  • Bei allen 10 Probanden gab es die folgenden Ergebnisse:
    • Im Blut und im Urin konnte eine Belastung mit Chlorphenolen vor der Beginn der Frequentherapie nachgewiesen werden.
    • Sowohl im Blut als auch im Urin stieg die Konzentration der Chlorphenole 1,5 h nach der Frequenztherapie signifikant an.
    • 24 h nach der Therapie war die Konzentration im Blut und im Urin signifikant niedriger als vor der Therapie.
    • Die im Gewebe gebundenen Chlorphenole wurden in Folge der Frequenztherapie gelöst und sammelten sich im Blut und im Urin an, daher stieg die Konzentration zunächst an. Dann wurden sie über den Urin ausgeschieden.

Details zum Ergebnis der Power Tube Therapie auf die Konzentration von 9-HODE und 13-HODE

  • An der Studie nahmen 10 Personen teil.
  • Die Probanden machten an einem Tag morgens, mittags und abends jeweils für 21 Minuten eine PowerTube-Therapie. Am Morgen und am Abend wurde die Konzentration von 9-HODE und 13-HODE im Blut gemessen. Therapiezeitpunkte: 9:00, 14:00 und 18:00 Uhr. Blutabnahme: 8:45 und 20:00 Uhr.
  • Bei allen 10 Probanden gab es die folgenden Ergebnisse:
    • Die Konzentration von 9-HODE und 13-HODE sank
    • Die (±) Verhältnisse der 9- und 13-HODEs verdeutlichten zusätzlich, dass diese Verbindungen nach der Behandlung mehr racemisierten
  • Das Ergebnis kann zunächst nur die Grundlage für weitere Studien sein, um wissenschaftlich zu untersuchen, ob Powertube bei Krankheiten wie beispielsweise Arteriosklerose, rheumatische Arthritis, Diabetes, Multiple Sklerose und anderen Nervenkrankheiten zur Vorbeugung oder Heilung beitragen kann.

Details zur Studie

  • Die Studie wurde durchgeführt unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Harun Parlar, Lehrstuhl für Chemisch-Technische Analyse und Chemische Lebensmitteltechnologie; Forschungszentrum für Brau- und Lebensmittelqualität, Technische Universität München, Weihenstephaner Steig 23, D-85354 Freising-Weihenstephan, Tel.: +49-(0)8161-71-3283; Fax: +49-(0)8161-71-4418 E-Mail: cta@wzw.tum.de, parlar@wzw.tum.de
  • Datum des Berichts: 21.Mai 2008
  • Teilnehmerzahl: Ein Teil der Studie wurde ohne Probanden, also nur im Labor mit Humanzellen und Hefezellen durchgeführt. Für einen anderen Teil waren Studienteilnehmer notwendig. Dafür stellten sich 10 Personen unterschiedlichen Alters und Geschlechts zur Verfügung, einige von ihnen waren Nichtraucher. Laut der Aussage von Prof. Dr. Dr. Harun Parlar habe eine Studie mit einer so geringen Teilnehmerzahl nur dann eine relevante Aussagekraft, wenn die Ergebnisse bei allen Teilnehmern die gleiche Tendenz aufzeigten. Er habe nur diejenigen Ergebnisse präsentiert, die diesem Kriterium entsprochen hätten.

Vorstellung der Studienergebnisse durch Prof. Parlar